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JEDER TRAUERT ANDERSWir alle kennen sie: die traurigen Momente und Zeiten in unserem Leben.
Doch Trauer ist so individuell wie das Leben. Und so können heute keine klaren Zeitvorgaben für Trauerarbeit gemacht werden. Wir greifen in unserer Trauer auf unsere intuitiven Schutzmechanismen zurück. Das ist einerseits hilfreich und schützt uns. Gleichzeitig kann es jedoch zu einer „Trauerblockade“ kommen. Das heißt: wir hängen in unserem Trauerprozess fest und kommen nicht voran. Das kann sich daran zeigen, dass wir noch nach vielen Jahren das Zimmer des Verstorbenen nicht verändert haben. Es scheint fast so, als käme er gleich zurück. Manche Trauernde kommen nicht zur Ruhe. Sie suchen immer wieder nach Schuldigen für den Tod. Wenn wir Trauer als „limbische Krise“ begreifen, dann eröffnen sich neue Perspektiven: Mit Hilfe des ROMPC® können wir lernen, Trauerblockaden zu lösen - nicht zuletzt deshalb, weil es sich dabei um limbische Blockaden handelt. So kann der ins Stocken geratene Trauerprozess wieder ins Fließen kommen und zu seinem natürlichen Abschluss kommen. Damit am Ende neuer Lebensmut bzw. neuer Lebensinhalt entsteht. Wir können mit Hilfe von ROMPC® uns und die Trauer als Zeichen von Bindungsfähigkeit annehmen - der beste Weg, um den Weg der Trauer erfolgreich zu gehen. Ihre Ansprechpartnerin: Sabine Coners Kommunikationstrainerin und Bestatterin ROMPC®-Trauerbegleiterin Coners und Partner Training und Consulting Nordenham sconers@conersundpartner.de www.conersundpartner.de Hinweis: Der nächste Aubsildungsgang zum / zur zertifizierten ROMPC®-TrauerbegleiterIn mit Sabine Coners, Martina Erfurt-Weil und Thomas Weil beginnt im Februar 2011 in Bad Zwesten mehr dazu hier: www.conersundpartner.de/seminare/ausbildung_trauer.asp http://rompc-institut.de/angebote/rompc-trauerbegleiter.html |
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