Nicht alle meiner Coaching-Klienten machen es mir leicht, sie "lieb zu haben". Manchmal fühle ich mich von ihnen derart provoziert, dass es mir vor dem Hintergrund der in mir aufsteigenden negativen Gefühle (z. B. Wut und Ärger) schwer fällt, eine auf Wohlwollen und Akzeptanz begründete Arbeitsbeziehung aufrecht zu erhalten.
Wie ich die Beziehungsdynamik zwischen dem Klienten und mir im Coaching ansprechen und zum Thema machen kann, weiß ich. Aber ich komme nur schwer von meinen negativen Gefühlen wieder herunter. Gibt es in solchen Situationen hilfreiche ROMPC®-Werkzeuge für die Selbstbehandlung des Coaches? Das würde mir sicher weiter helfen.
Adelheid Fischer
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