Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Trainings und Coachings müssen sich für das beauftragende Unternehmen rechnen.
Es ist zwar meist unstrittig, dass HR-Maßnahmen, die darauf abzielen, die "SoftSkill"-Kompetenz von Führungskräften und Mitarbeitern zu verbessern bzw. deren innere Haltung so zu verändern, eine Menge bringen - für´s Unternehmen und für die Betreffenden selbst. Dennoch wird gerade in Zeiten des knappen Geldes bei der Auftragsvergabe verständlicherweise mehr denn je darauf geachtet, ob von den zu ergreifenden Maßnahmen ein rechenbarer "Return on Invest" für´s Unternehmen zu erwarten ist.
Wenn Coaching und Training nicht in ein unternehmerisches Schattendasein im Sinne von "nice to have, but not important" zurückfallen wollen, dann stellt sich heute in besonderer Weise die Frage nach der Messbarkeit des Coaching- und Trainingserfolges. Für ROMPC®-Coaches und -Trainer hat diese Frage noch einmal mehr essentielle Bedeutung, da sie mit einem zwar innovativen, aber (noch) nicht etablierten Verfahren unterwegs sind.
Deshalb bitte ich Euch um Eure Anregungen, wie die mit ROMPC® erzielten Erfolge messbar gemacht und im Sinne des Kundennutzens potentiellen Auftraggebern gegenüber entsprechend verargumentiert werden können.
Herzliche Grüße
Thomas Weil

