Liebe Kolleginnen und Kollegen,
im Rahmen meiner Coachings begegnet mir immer wieder das Phänomen, dass Klienten, wenn sie von einem unangenehmen Sachverhalt berichten, lachen - und zwar so, als ob es sich dabei um eine lustige Begebenheit handeln würde.
Gelegentlich geht diese “aufgesetzte” Lustigkeit auch so weit, dass die Betreffenden, wenn sie mit schmerzhaften persönlichen Themen in Berührung kommen, den Eindruck erwecken, als ob die von ihnen beschriebenen Verletzungserfahrungen etwas Heiteres an sich hätten.
In diesen Fällen fällt es mir schwer, einen geeigneten Ansatzpunkt für die ROMPC®-Arbeit zu finden und diesen Punkt auch beim Klienten zu adressieren.
Wie geht Ihr mit solchen und ähnlichen “Widerstandsphänomenen” im Coaching um?
Herzliche Grüße
Anna Senoner

