Selbstwirksamkeit und Performance

Die innere Haltung entscheidet

ROMPC® bei Kindern mit Lernstörungen

Fragen und Antworten

Frage:
“Liebe Kolleginnen und Kollegen,
ich arbeite als Ergotherapeutin mit Kindern die Lernstörungen wie LRS, Dyskalkulie oder allgemein Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen haben.
Bislang habe ich mein Wissen aus der ROMPC®-Ausbildung nur zögerlich angewandt. Vor allem dort wo eine emotionale Störung klar erkennbar war als Grund der gezeigten Lernstörung.
Ich wüsste gerne wer in diesem Bereich schon Erfahrungen gemacht hat und Kinder erfolgreich behandelt.”
Mit freundlichen Grüßen
Renate Zühlke-Dittrich

Antworten:
Liebe Renate,
auch wenn dies noch keine unmittelbare Antwort auf deine Frage ist, möchte ich dich gerne in meiner Eigenschaft als Moderator der zentralen ROMPC®-Seite auf verschiedene Artikel unseres Fachartikel-Forums hinweisen, die bereits verwandte Themen und Fragestellungen berühren:

Heinz-Günter Andersch-Sattler
„Wenn Lernen zur Last wird.“
Neurobiologie des Lernens und der Lernblockaden und deren Behandlung mit ROMPC®

Renate Neumann
ROMPC® bei Menschen mit geistiger Behinderung

Martina Erfurt-Weil
Der Druck ist “pink”

Heinz-Günter Andersch-Sattler
ADHS und ROMPC®

Uwe Ernst
Lernblockaden bei Jugendlichen mit ROMPC® entkoppeln

Vielleicht gibt dir das ja einige erste Anregungen. 
Ansonsten bin ich genauso gespannt wie du auf die Reaktionen der Kolleginnen und Kollegen.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Weil

Liebe Renate,
in meiner heilpädagogischen Praxis behandle ich Kinder mit gleicher Problematik.
Zusätzlich arbeite ich auch mit Kindern mit Blackouts bei Klassenarbeiten.
Gegen die innere Unruhe konnte eine spürbare und sichtbare Entspannung erreicht durch ROMPC® erzielt werden. Wie lange diese Entspannung angehalten hat, habe ich nicht überprüfen können. Die Verbesserung der Konzentration und Aufmerksamkeit konnte während der Behandlung gesteigert werden.
Viel Erfolg wünscht
Bettina Griebenow