Selbstwirksamkeit und Performance

Die innere Haltung entscheidet

FREE THE LIMBIC® mit ROMPC® in Unternehmen

on the job

„Übung macht den Meister“ und „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen“. Diese Redewendungen werden in Ausbildungs- und Trainingszusammenhängen gerne zitiert, um zu verdeutlichen, dass Erfolg das Ergebnis beständigen Übens sei. Umgekehrt sagt man auch: Misserfolge in Schule und Training seien ein klarer Hinweis darauf, dass die Betreffenden die Bereitschaft haben vermissen lassen, den Aufwand des Übens auf sich zu nehmen. Deshalb gelten Schüler und Auszubildende mit schlechten Noten gemeinhin als faul oder dumm. Das einzige pädagogische Konzept, das dann meist angeraten erscheint, ist, den Druck auf den Trainee noch mehr zu erhöhen, um ihn dazu zu bewegen, seine Übungsanstrengungen zu vermehren. Vielfach ohne nennenswerten Erfolg.

Einer der häufigsten Trainingsirrtümer ist, die Ursache seines Misserfolgs ausschließlich in der vermeintlichen Faulheit und Dummheit des Auszubildenden zu suchen. Ein Irrtum, der auch in Trainings- und Qualifizierungsmaßnahmen für Führungskräfte und Mitarbeiter Einzug gehalten hat.

Ohne Zweifel: Wenn es darum geht, dem „Schüler“ unbekanntes Know-how zu vermitteln, neue Ressourcen bereitzustellen und aufzubauen, dann werden durch wiederholendes Üben die „Trampelpfade“ im Gehirn zu „Datenautobahnen“ ausgebaut. Diese können dann eines Tages so virtuos und mit Leichtigkeit befahren werden, dass durch Üben ein Meister geworden ist. In der Tat: „Ohne Fleiß kein Preis“.
Wenn die Ursache des Misserfolgs allerdings bei genauer Betrachtung in einer stressbedingten „inneren Blockade“ zu suchen ist, dann hat man es mit einer Lernstörung in Gestalt eines sog. „Datentransportproblems“ innerhalb des „limbischen Systems“ zu tun. Einer Blockade in dem archaischen Teil des Gehirns, der als Ort der emotionalen Intelligenz zugleich für die Intuition und für das Vermögen, Gelerntes auf der „inneren Festplatte“, das heißt im Langzeitgedächtnis abrufbar abzuspeichern, verantwortlich ist. 

Unter unkontrollierbarem inneren und äußeren Stress laufen die Datentransportprozesse im Gehirn nicht mehr rund: Es kommt zum gefürchteten „Datenstau“ und man verliert die Fähigkeit, sich von belastenden Erfahrungen innerlich distanzieren zu können. Man kann nicht mehr abschalten. Die Konzentrationsfähigkeit nimmt stetig ab und das Leistungsvermögen sinkt. In solchen Momenten bedeutet weiteres Üben: es wird in den Block hineingeübt, und durch den vermehrten Druck zieht sich die innere „Stress-Spirale“ immer enger zusammen. Dann führt weiteres Üben paradoxerweise zu größerem Misserfolg. Jetzt hilft kein Appellieren an Einsicht mehr. Jetzt ist angesagt, das limbische System zu befreien: „free the limbic“.
Wenn die Mangelleistung von Trainees also nicht in mangelhaftem Ressourcenaufbau, sondern in einer Datentransport- oder Datenzugriffs-Störung begründet ist, dann versagen die klassischen pädagogischen Maßnahmen des Übens. Dann greifen die „Entkoppelungstechniken“ des ROMPC®. Diese Techniken adressieren unmittelbar den Block innerhalb des limbischen Systems. Sie reduzieren den Stress dort, wo er aufschlägt. Sie bringen die ins Stocken geratenen Datentransportprozesse wieder in Schwung. Und sie sorgen dafür, dass der Zugriff auf die vorhandenen Ressourcen wieder frei wird.

Unter dem Motto „free the limbic“ werden derzeit mit großem Erfolg spezifische ROMPC®-Trainings- und Coaching-Maßnahmen angeboten, um zum Beispiel ...die Authentizität von Führungskräften zu steigern und sie in der Führung nach unten, zu Seite und nach oben emotional kompetent zu machen,Verkäufern dabei zu helfen, sich nicht länger selbst im Weg zu stehen, um die Lust des Kunden am Kauf zu erwecken und zusammen mit dem Produkt dem Kunden geeigneten „emotionalen Mehrwert“ zu verkaufen,Reklamationsmanager in die Lage zu versetzen, im Beschwerdefall beim Kunden emotional „anzudocken“, Konflikte erfolgreich zu de-eskaliern und auch dann noch kundenorientiert zu kommunizieren, wenn sie selbst unter „Beschuss“ geraten.FREE THE LIMBIC® mit ROMPC® sichert den unternehmerischen Trainingserfolg: Kostenintensive pädagogische „Endlosschleifen“ werden bei Zeiten beendet. Schulungs- und Trainingsmaßnahmen werden unter Berücksichtigung jüngster Erkenntnisse der Hirnforschung so verändert, dass Ressourcen nicht nur aufgebaut und vermehrt, sondern dass der Ressourcenzugriff entscheidend verbessert wird. Führungskräfte und Mitarbeiter werden erfolgreich, weil sie endlich das tun, was sie eigentlich können.

Ansprechpartner für weitere Informationen:
Thomas Weil