Selbstwirksamkeit und Performance

Die innere Haltung entscheidet

Wenn die Nacht zur Qual wird

Schlafstörung

Wie man Schlafstörungen erfolgreich und langfristig mit ROMPC® behandelt.
Kennen Sie das auch? – Nach einem anstrengenden Tag können Sie endlich erschöpft ins Bett fallen, doch jetzt geht der Stress erst richtig los: Denn anstatt schnell ein- oder durchzuschlafen, sich also im Schlaf zu erholen, wie Sie es so dringend benötigen, wird die Nacht zu einer einzigen Qual. Kurze, unerquickliche Schlafperioden werden von langen Wachphasen unterbrochen. Groß und sehr unerfreulich sind dann die Mühen, überhaupt wieder einzuschlafen. – Oder schlimmer noch: Einmal vorzeitig aus dem Schlaf gerissen, bleiben Sie die ganze Nacht hindurch wach. Morgens fühlen Sie sich nicht nur unerholt, sondern wie ‚gerädert’: Die so dringend benötigte Erholung ist in ihr Gegenteil verkehrt!

Mitunter hält dann eine latente Müdigkeit den ganzen weiteren Tag hindurch an. Niedergeschlagenheit, Erschöpfung und Lustlosigkeit können weitere hemmende Begleitsymptome sein. Wer in so einer ‚Erschöpfungsmühle’ steckt, der/die hat zusehends Schwierigkeiten, den Anforderungen des Alltags gerecht zu werden. Also nimmt der Stress weiter zu, das Erholungsbedürfnis auch, die Nacht kommt – und der Teufelskreislauf beginnt von Neuem...

Viele Menschen leiden unter Schlafstörungen – aus unterschiedlichen Gründen
Ein- und Durchschlafstörungen können grundsätzlich sowohl körperliche also auch psychische Ursachen haben. Dabei sind wiederum jeweils eine große Anzahl unterschiedlicher Auslöser zu unterscheiden, die in einem Diagnosegespräch im Einzelnen zu klären sind. Übergreifend gilt jedoch zunächst, dass, wenn die Symptomatik über einen längeren Zeitraum anhält, ein Besuch im Schlaflabor dringend anzuraten ist, um eventuelle körperliche Grunderkrankungen auszuschließen bzw. rechtzeitig zu erkennen und medizinisch zu behandeln. – Wenn dies also auf Sie zutreffen sollte, dann sollten Sie sich selbst zuliebe möglichst bald in medizinische Behandlung begeben!

Körperliche Ursachen
Zu den häufigsten körperlichen Grunderkrankungen, die zu wiederholten Aufweckreaktionen führen, gehört das oft verkannte Schlafapnoe-Syndrom, das meist mit einer ausgeprägten Schnarch-Symptomatik verbunden ist. Zum Beschwerdebild zählen zudem vermehrte Atemaussetzer und Atemstillstände, die zu einer bisweilen sogar lebensbedrohlichen Unterversorgung des Organismus mit Sauerstoff führen. Ursachen der Schlafapnoe können die Einengung der oberen Luftwege oder eine Fehlfunktion der Atemmuskulatur sein, die grundsätzlich durch einen Facharzt behandelt werden müssen. Bei einer ausgeprägten Schlafapnoe kommt auch der Einsatz eines so genannten nCPAP-Gerätes in Betracht, das dem Patienten/der Patientin über eine nächtliche Druckbeatmung Atemluft zuführt und auf diese Weise die Atemwege offen hält. Patienten/Patientinnen, die sich dieser Behandlung unterzogen haben, berichten vielfach davon, dass ihre Schlafstörungen geheilt wurden.

Medizinische Interventionen
Wenn also die Durchschlafproblematik durch körperliche Ursachen begründet ist, haben medizinische Interventionen Vorrang. Dennoch hat sich gezeigt, dass Patienten/Patientinnen gelegentlich mit Widerstand gegenüber den erforderlichen medizinischen Maßnahmen reagieren. So wird gerade die Druckbeatmung mittels einer Nasenmaske nur teilweise oder zunächst gar nicht akzeptiert: Die Einsicht, lebenslang auf ein nächtliches Beatmungsgerät angewiesen zu sein, provoziert bei einigen Patienten/Patientinnen Gefühle der Ohnmacht und des Ausgeliefert-Seins. Der emotionale Stress, der hieraus resultiert, kann wiederum die Einstellung gegenüber der Maßnahme negativ beeinflussen, den Umgang mit der Apparatur deutlich erschweren und somit den nächtlichen Stress derart erhöhen, dass der/die Betreffende – also trotz bzw. wegen der medizinischen Behandlung – keine Ruhe findet. In anderen Fällen berichten Betroffene davon, dass sie sich mit dem Beatmungsgerät „wie behindert“ fühlen würden. Aus diesem Gefühl heraus entwickeln sie nun wiederum eine ihr Lebensgefühl beeinträchtigende Selbstwertproblematik, mit der sie jede Nacht erneut in Kontakt kommen. Auch in diesen Fällen indiziert die medizinische Behandlung also (massiven) psychischen Stress.

Medizinischen Behandlungsstress reduzieren
Hier kann ROMPC® dabei helfen, die medizinische Behandlungsnotwendigkeit innerlich zu akzeptieren und den mit der Behandlung verbundenen psychischen Stress deutlich zu reduzieren. Die Therapie mit ROMPC® hat hier also eine begleitende Funktion, die den medizinischen Behandlungserfolg erhöht. Oftmals ermöglichen bereits im Vorfeld einer medizinischen Intervention schlafhygienische Maßnahmen – wie das Schlafen in Seiten- statt Rückenlage und der Verzicht auf den Genuss von Alkohol vor dem Einschlafen – eine erste Linderung der Symptome.

ROMPC® – was ist das und wie geht das?
Das Abkürzungswort steht für „Relationship oriented Meridian based Psychotherapy, Counselling and Coaching“, auf Deutsch bedeutet dies „Beziehungsorientierte, meridianbasierte Psychotherapie, Beratung und Hilfe“. Es ist ein innovatives, integratives Therapie- und Beratungsverfahren, das dabei hilft, belastende Erfahrungen rasch und nachhaltig zu verarbeiten, so dass eine innere emotionale Distanzierung und die Neuausrichtung auf die Zukunft ermöglicht werden. Es handelt sich um eine neuro-psychotherapeutische Methode, welche die jüngsten Erkenntnisse aus der Hirnforschung nutzt. Es dient der Stressreduktion und der Bewältigung von wiederkehrenden Ängsten, welche die emotionale Befindlichkeit beeinträchtigen und die Lebensqualität mindern.

Psychische Ursachen
Auch wenn mögliche körperliche Ursachen zunächst abzuklären sind, haben Ein- und Durchschlafstörungen zumeist (auch) diverse psychische Ursachen: Wenn es nicht gelingt, sich von belastendem ‚Gedankenmaterial’ innerlich zu distanzieren, dann kann es geschehen, dass die Reste der mit diesen Gedanken/Erinnerungen verbundenen störenden Emotionen im Schlaf an die Oberfläche drängen und so eine Aufweckreaktion provozieren. Bei solchem ‚Gedankenmaterial’ kann es sich um nicht (vollständig) bewältigte Probleme des Tages handeln, aber auch um Befürchtungen, die sich auf künftige Herausforderungen beziehen. Darüber hinaus können uns auch längst vergangene, unverarbeitete lebensgeschichtliche Verletzungen und Traumatisierungen den Schlaf rauben. Dabei ist es zudem gleichgültig, ob es sich um eigene oder um Verletzungen und Traumatisierungen Dritter handelt.

Sich von unkontrollierbarem Stress distanzieren
Normalerweise verfügt aber unser limbisches System, das emotionale Zentrum unseres Gehirns, über geeignete Reinigungsmechanismen, die nachts dafür sorgen, das belastender ‚Datenmüll’ entsorgt wird. Dies geschieht immer dann, wenn wir in den als REM-Schlaf bekannten Tiefschlafphasen intensiv träumen und unsere Augen heftig bewegen. Wenn das Material, das uns belastet, allerdings mit der Erfahrung von unkontrollierbarem Stress verbunden ist, gerät dieser Selbstreinigungsprozess mitunter ins Stocken. Ursachen dafür können vor allem Kränkungen und Verletzungen sein, die mit schweren Traumatisierungen einhergehen. Ins Stocken gerät der Selbstreinigungsprozess – neben vielen anderen Ursachen – allerdings auch, wenn wir unsere Selbstansprüche so hoch schrauben, dass wir keine Chance mehr haben, ihnen zu genügen. Solcherlei ‚hausgemachter Stress’ ist ebenso unkontrollierbar und entfacht ein ähnliches, nur noch schwer auflösbares Belastungsszenario wie die Traumatisierungen. Dann können wir uns nicht mehr beruhigen und haben große Mühe, innerlich abzuschalten. – Und so schlafen wir ebenfalls nicht ein bzw. wachen vorzeitig oder mehrmals auf.

‚Datentransportstörungen’ mit ROMPC® entkoppeln
Immer dann also, wenn wir den Stress nicht mehr kontrollieren können, wenn wir keine Möglichkeit ‚sehen’, belastende Situationen ins Positive zu wenden oder zumindest zu neutralisieren, kommt es zu ‚Datentransportstörungen’ im limbischen System, und wir bleiben auf dem, was uns belastet, gewissermaßen ‚sitzen’. Diese Belastungen machen uns krank und stören den Schlaf. Vor allem die so genannten Entkoppelungstechniken des ROMPC® sind nun dazu geeignet, den ins Stocken geratenen ‚Datentransport’ wieder in Gang zu bringen und eine unmittelbare, nachhaltige Entlastung herbei zu führen. Die einmal erlernten Entkoppelungstechniken können – und darin liegt einer der großen Vorteile – von Ihnen selbst immer dann genutzt werden, wenn Sie von Ein- oder Durchschlafstörungen betroffen sind. Viele Patienten/Patientinnen haben uns berichtet, dass sie mit diesen Techniken gelernt haben, schon bald wieder ein- bzw. durchzuschlafen – und mehr noch, dass sie am Morgen wieder erfrischt und ausgeruht erwachten: Der Teufelskreislauf der Ein- und Durchschlafstörungen war gebrochen.

AnsprechpartnerInnen für weitere Informationen:
Martina Erfurt-Weil
Thomas Weil