Selbstwirksamkeit und Performance

Die innere Haltung entscheidet

Verlieben und Entlieben – manchmal gehört es einfach zusammen

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Stefan, Mitte Vierzig, fühlt sich schrecklich. Die Frau, die er liebt, hat ihn verlassen. „So könne sie nicht mit ihm weiterleben“, hatte sie ihm als Begründung entgegen geschleudert und war mit einigen eilig zusammen gepackten Sachen gegangen. Er war so überrascht, dass er im ersten Moment keine Fragen stellen konnte. Er war einfach nur sprachlos.

Sechs Wochen ist das nun her und nur ein einziges Mal hatten sie seitdem zusammen gesprochen. Eines war ihm mittlerweile klar: was auch immer ihre genauen Beweggründe waren, ihn zu verlassen, sie würde nicht mehr zu ihm zurückkehren. Er musste sie loslassen, um wieder ins Leben zurückzufinden. Doch wie sollte er das nur anfangen? Der Liebeskummer nahm ihm alle Kraft, er hatte keinen Appetit und die liebevolle Zuwendung seiner Kolleginnen am Arbeitsplatz konnte er auch nicht genießen.

„Jetzt ist Schluss“, sagte er zu sich selbst an einem verregneten Sonntag. „Morgen vereinbare ich einen Termin bei der ROMPC®-Beraterin, von der mir Tim erzählt hat. Ich muss es schaffen, mich zu entlieben, wenn ich wieder lebendig sein will.“

Verlassen zu werden ist oft ein traumatisches Ereignis. Sich selbst ernst zu nehmen und sich Zeit und Aufmerksamkeit zu geben, ist dann besonders wichtig. Sich dabei Unterstützung zu holen, ebenso.

Sich zu ent-lieben ist freilich keine echte Option. Denn starke Gefühle kann man nicht einfach wegmachen. Doch wenn der Schmerz über den Verlust seinen Horror verliert, dann ist Loslassen möglich. Dann fällt es leichter, die Realität zu akzeptieren und sich wieder neu auszurichten. Hierbei kann ROMPC® weiterhelfen.

Autorin:
Susanne Kuckuk