Selbstwirksamkeit und Performance

Die innere Haltung entscheidet

Innere Stressverstärker als Burnout-Quelle

Dr. Andrea Lederer-Rothe

07.01.2016

Dr. Andrea-Lederer-Rothe

Innere Stressverstärker als Burnout-Quelle:
Wie wir uns mit unrealistischen Ansprüchen an uns selbst unter Druck setzen

Die inneren Stimmen, die unser Handeln in eine Richtung drängen, in die wir eigentlich gar nicht wollen, kennen viele. „Sei perfekt, streng dich an, sei vorsichtig oder mach es allen recht“ und ähnliche unrealistische Ansprüche an uns selbst tragen als innere Stressverstärker dazu bei, ins Burnout zu kommen.

Wie entstehen innere Stressverstärker, und was passiert dabei in unserem Gehirn? Bildgebende Verfahren in der medizinischen Forschung lassen uns die Verarbeitung der Emotionen im Gehirn genau nachvollziehen. Wir verstehen jetzt, wie unser Gehirn Erlebnisse verarbeitet, bei denen wir uns enttäuscht, verletzt, beschämt, gedemütigt und abgewertet fühlen. Solchen Situationen scheinen wir ausgeliefert zu sein, können dem Moment nicht entfliehen. Die Wurzeln dieser Machtlosigkeit, der Unfähigkeit des alternativen Handelns liegen oft in der Kindheit, in der uns Eltern oder andere Menschen, die in unserem Leben eine Bedeutung haben, in solche ähnliche Situationen gebracht haben. Der Auslöser können aber auch spätere Erfahrungen gewesen sein, die von sogenannten verletzenden Beziehungserfahrungen stammen. Diese sind in unserem Gehirn fest verankert und sorgen dafür, dass sich die innere Stressspirale immer weiter dreht. 

Was sind die Folgen?
Wie können Sie Ihrer Stress-Spirale entrinnen?
Und wie schützen Sie sich vor Burnout?

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