Selbstwirksamkeit und Performance

Die innere Haltung entscheidet

"Fahrplan" für eine ROMPC®-Behandlung

Heinz-Günter Andersch-Sattler

19.08.2007

Heinz-Günter Andersch-Sattler

Worum geht´s? 

Wenn es darum geht, Stress- und Traumablockaden zu lösen, können zwar ganz unterschiedliche Techniken zur Anwendung kommen. Dennoch folgt der Behandlungsverlauf meist einem charakteristischen Fahrplan, der in diesem Artikel vorgestellt wird.

Fahrplan

  1. Interview zur Identifizierung der belastenden ThemenDabei achten auf ...Einschränkende GrundüberzeugungenTrigger, die die automatisierte Reaktion auslösen
  2. Behandlungsvertrag abschließen
  3. Belastung schätzen
  4. Behandlungsvoraussetzungen schaffen - Dehydrierung beseitigen
       - Neurologische Desorganisation ausschließen oder behandeln
       - Psychologische Umkehr behandeln
  5. Belastende Themen mit dem Muskeltest austesten
       - ggf. die primäre Behandlungsbedürftigkeit ermitteln
  6. Behandlung nach dem Prinzip: Einschalten und Stören
       - Trigger einschalten
       - eine der Meridiantechniken zum Entkoppeln anwenden
  7. Auswertung
       - Interview  - evtl. Nachtesten
       - evtl. neue Facetten des Traumas identifizieren (neues Holon)
  8. Neue Behandlungsstrategie
       - Belastung neu schätzen
       - erneute Behandlung durchführen
       - dabei ggf. andere Methoden des ROMPC® einsetzenerneute Auswertung
  9. Fortsetzen bis befriedigende Stress-Reduktion erreicht ist
  10. Abschluss und Verankerung durch Thymus-Klopfen