Selbstwirksamkeit und Performance

Die innere Haltung entscheidet

ROMPC® in der Naturheilpraxis

Silke Straßner

15.03.2008

Silke Straßner

Worum geht´s? 

Mit ROMPC® können „Behandlungsblockaden“ und Einschränkungen in der Anwendung von Therapieverfahren erfolgreich behandelt werden. Psychosomatische Anteile, die als Nährboden und Energielieferant für die Erkrankung fungieren, können wirkungsvoll entmachtet werden und so eine schnellere und ganzheitlichere Genesung möglich machen.

Für welche Patienten ist ROMPC® vor allem geeignet?

Patienten, ...

  • die auf jede Behandlung nur eine kurze Besserung erfahren
  • die eine wichtige Therapiemaßnahme aufgrund angstvoller Erinnerungen ablehnen
  • deren dauerhafter seelischer Stress eine Behandlungsblockade verursacht
  • die wissen, dass „etwas in Ihnen“ sie krank macht, Psychotherapie bisher jedoch keinen Erfolg zeigte
  • die durch Diagnosen und/oder Behandlungsfehler traumatisiert wurden
  • deren Angst vor einer bestimmten Erkrankung sie krank macht die einen psychosomatischen Behandlungsansatz suchen


“Ich bin doch kein Psycho“

Wer Hilfe in einer Naturheilpraxis sucht, ist oft von natürlichen Heilmethoden und einer alternativen Lebensweise überzeugt.

Genauso häufig finden die Menschen ihren Weg zu einem Heilpraktiker aus purer Verzweiflung. Von der Schulmedizin aufgegeben und/oder frustriert, da sie auf ihrem langen Leidensweg feststellen mussten, dass auch Ärzte die Antworten und Lösungen nicht wissen.

So werden verschiedene Arzneien „ausprobiert“ und deren unerwünschte Wirkungen und teilweise geringen Erfolge schwächen den Patienten, bis er keinen anderen Ausweg mehr weiß, als „auf eigene Faust zu recherchieren und sein Leben selbst in die Hand zu nehmen“.

Dieser durchaus wünschenswerte Schritt, kann der Beginn zu mehr Autonomie des Patienten sein. Begleitet ist er jedoch in einem solchen Fall von Gefühlen des Misstrauens, Überforderung und Hilflosigkeit. Oft ist der Patient verwirrt in Bezug auf den „richtigen“ Behandler und mögliche Behandlungsmethoden.

Üblicherweise begegnet der Heilkundige der Unsicherheit des Patienten mit einer Haltung, die besagt, dass er schon weiß, was zu tun ist und übernimmt die Orientierung gebende Führung. Haben Patient und Behandler Glück, greifen die Therapieansätze und der Patient fühlt sich schon bald besser.

Greifen die Behandlungsmethoden nicht, bedeutet das für Behandler und Patienten zuerst einmal Stress. Die ausgesprochene oder unausgesprochene Haltung des Patienten „ich wusste, dass Sie mir auch nicht helfen können“ oder „mir kann eh keiner helfen“ etc., kann sich nun wie ein leises Gift mit den inneren Botschaften des Behandlers „ich bin nicht gut genug“ oder „wenn es wirklich darauf ankommt, versage ich“ etc. verbinden und der ersehnte Behandlungserfolg rückt immer weiter in die Ferne.

Übrig bleibt auf beiden Seiten ein bitterer Geschmack, versagt zu haben und ausgebeutet worden zu sein.

Der beziehungsorientierte Ansatz von ROMPC® ermöglicht dem Behandler (un)ausgesprochene lebensfeindliche Haltungen seines Patienten frühzeitig zu erkennen und einen Behandlungsplan auszuarbeiten, der eine schädliche Entwicklung abwendet.

So kann auch jenen Patienten geholfen werden, die die Zusammenhänge von Seele und Körper vehement leugnen und sich über Hinweise dieser Art mit Äußerungen wie „ich bin doch kein Psycho“ u. a., empören.

Ganz gleich, wie offensichtlich die zugrundeliegende seelische Spannung mit dem Krankheitsbild korreliert, haben diese Patienten keine Bereitschaft, sich einer Psychotherapie zu unterziehen.

Ihnen nahe zu legen, dass sie „zusätzlich“ zu ihrem Organdefekt auch noch einen seelischen „Defekt“ aufweisen, bedeutet eine Kränkung und führt selten zu einem Behandlungserfolg.

Statt dessen erlebt der Patient Wut („jetzt soll ich auch noch selbst schuld sein“), da er den Hinweis meist als Verstärkung seines eigenen Musters der Selbstabwertung erlebt und auf sich selbst zurückgeworfen wird. 

ROMPC® bietet diesen Patienten die Möglichkeit, etwas Neues auszuprobieren. Einen vielleicht sogar spielerischen Versuch zu unternehmen, sich von Ihren Leiden zu lösen. Je nach Bereitschaft des Patienten kann der Behandler „horizontal“ (das heißt: auf das Hier und Jetzt bezogen) mit den Körperempfindungen arbeiten oder direkt mit den einschränkenden Grundüberzeugungen.

Sogar sehr skeptische Menschen erfahren (für sie) überraschende Befindlichkeitsbesserungen und fragen neugierig nach, was diese „seltsame“ Behandlung ist und wie sie wirkt. Die Bereitschaft, neuronale Verarbeitungsprozesse in ihrem Wirkzusammenhang mit dem Körper anzuerkennen steigt und „vertikales“ (das heißt: auf die Lebensgeschichte bezogenes) Arbeiten wird möglich.