Selbstwirksamkeit und Performance

Die innere Haltung entscheidet

Wenn die Angst vor Prüfungen den Lernerfolg mindert: ROMPC® bei Prüfungsangst

Anna Senoner

05.10.2008

Anna Senoner

Worum geht´s?

Viele SchülerInnen leiden unter Prüfungsangst. Sie lernen und bereiten sich intensiv auf die Prüfung vor. Zu Hause lassen sie sich oft noch von Vater oder Mutter abfragen und können auf das erlernte Wissen zugreifen. In dem Moment, indem sie zur Prüfung erscheinen, entsteht eine Nervosität, die sie alles vergessen lässt.

Viele SchülerInnen leiden unter Prüfungsangst 

Viele SchülerInnen sind nicht faul, sondern wirklich gut auf ihre schulischen Prüfungen oder Klassenarbeiten vorbereitet. Sie haben den Stoff über Tage verteilt gelernt, und sie fühlen sich sicher. Dann naht der Tag der Prüfung oder der Klassenarbeit: Nervosität steigt auf. Die Angst, dass ihnen nichts mehr einfällt, ist mächtiger denn je.

Hinderliche Leitsätze und Gruselfantasien erschweren den selbstbestimmten Umgang mit Prüfungen und Klassenarbeiten:

  • „Ich kann das nicht“
  • „Ich schaff das nicht“
  • „Ich werde bestimmt wieder eine schlechte Note bekommen“
  • „Ich hab Angst vor …“

Das sind häufige Gedanken, die SchülerInnen in den Bann ziehen und mit denen sie sich negativ selbst beeinflussen. 

Das Gelernte will einfach nicht im Kopf bleiben. Eine schleichende Unruhe ist allgegenwärtig: „Hoffentlich fällt es mir wieder ein“ - um diesen Satz oder ähnliche Sätze kreisen die inneren Selbstgespräche. Diese Angst lässt die SchülerInnen, je näher der Prüfungstermin kommt, immer schlechter schlafen. Durch den mangelnden Schlaf sind sie am nächsten Tag müde und unkonzentriert. Das erschwert Lernen und mindert die Fähigkeit, sich zu konzentrieren. Wenn die Befürchtungen schließlich noch in Erfüllung gehen, ist der Erfolg bei der Prüfung oder der Klassenarbeit gering, und die Angst wurde mit Blick auf die Zukunft bestätigt.

Manche SchülerInnen bringen dem Unterrichtsfach kein großes Interesse entgegen, oder die Beziehung zum Lehrenden ist belastet. Das ablehnende, negative Gefühl, das mit dem Fach oder der Lehrperson verknüpft ist, lässt das „Lernen“ nur eingeschränkt zu. Sobald auch noch Druck erzeugt wird und Ängste entstehen, ist Lernen kaum möglich.

Neurobiologisch betrachtet geht erfolgreiches Lernen mit Neuverschaltungen im Gehirn einher. Oder besser gesagt: Indem wir neue Verknüpfungen innerhalb des neuronalen Netzwerkes unseres Gehirns schalten, lernen wir. Dabei werden sämtliche Lernerfahrungen in den Netzwerken der Nervenzellen gespeichert. Also nicht nur die kognitiven Inhalte, sondern auch die zwischenmenschlichen Erfahrungen: das Gelingen oder Misslingen von Beziehungen und die damit verbundenen positiven oder negativen Gefühle.
Heftiger Stress und unkontrollierbare negative Gefühle hemmen diese Neuverschaltungsprozesse, blockieren das Lernen und führen zu „Lernblockaden“.

ROMPC® löst Lernblockaden

ROMPC® kann dabei helfen, Lernblockaden zu lösen. Dazu ist es erforderlich, den inneren Stressor des Schülers bzw. der Schülerin im Gespräch herauszufinden. Dabei kann es sich handeln um ...

  • die Angst, zu versagen und es nicht zu schaffen
  • die Angst, nicht rechtzeitig fertig zu werden
  • die Angst, sich nicht erinnern zu können
  • die Angst vor Kontrolle und Beurteilung
  • die Angst ausgelacht und beschämt zu werden
  • die Angst vor Strafe oder anderen negativen Konsequenzen
  • die Angst, die Eltern zu enttäuschen
  • die Angst, die Lehrperson zu enttäuschen
  • die durch eigene Gruselfantasien übersteigerte Nervosität
  • den durch die unrealistische Selbstansprüche übersteigerten inneren Druck
  • das mangelnde Selbstvertrauen bzw. das mangelnde Selbstwertgefühl

Je exakter die inneren Stressoren in den Behandlungs-Focus genommen werden, desto spezifischer kann eine ROMPC®-Behandlung ansetzen. In meiner Beratungspraxis stelle ich immer wieder fest: Die Entkoppelungstechniken des ROMPC® sind hervorragend dazu geeignet, dem inneren Stress der SchülerInnen die negative Ladung zu entziehen, die Datentransportstörung innerhalb des limbischen Systems, die sich als Lernblockade auswirkt, aufzulösen und die Betreffenden dazu zu befähigen, auch in der Prüfung oder bei der Klassenarbeit das zu können, was sie eigentlich können.

Danach werden in der Regel bei allen behandelten SchülerInnen bessere Noten, leichteres Lernen und dadurch mehr Freude am Lernen, stressfreie Prüfungen und Klassenarbeiten festgestellt.

Was die Betroffenen dazu sagen

Eine Schülerin:
„Ich habe überhaupt keine Angst gehabt. Ich hab gewusst, ich kann das und dann hab ich’s einfach gemacht.“

Ein Schüler:
„Ich kann es selbst nicht glauben, dass ich nach diesen vielen negativen Noten auf meine Entscheidungsprüfung eine 3 bekommen habe.“

Eine Nachhilfelehrerin:
„Er ist viel entspannter in seiner ganzen Art, das ist auffallend.“

Eine Mutter:
„Was wir schon alles versucht haben. Das ROMPC® hat geholfen, es hat sich wirklich gelohnt.“