Selbstwirksamkeit und Performance

Die innere Haltung entscheidet

Durch die Trauma-Mauer mit ROMPC®

Ulrich Trebbin

Ulrich Trebbin

07.01.2016

Vorwort
Heinz-Günter Andersch-Sattler

Ulrich Trebbin stellt in seinem Artikel auf plastische Art und Weise dar, wie er Methoden von ROMPC in seine gestalttherapeutische Arbeit integriert. Der Artikel ist auch für das gestalttherapeutische Fachpublikum geschrieben und geht deshalb von den gestalttherapeutischen Vorgehensweisen aus, in der sich das Gestalt-Fachpublikum wiedererkennen kann. Artikel dieser Art, die die Verbindung von ROMPC zu verschiedenen anderen Verfahren thematisieren und damit einem anderen Fachpublikum unsere hoch wirksamen Methoden bekannt machen, sind in jedem Falle hilfreich und wünschenswert. 

Durch die Trauma-Mauer mit ROMPC®.
Klopfbehandlung auf der Basis einer gestalttherapeutischen Beziehung
erschienen in: Gestalttherapie, Heft 1/2015, p.48-62

Zusammenfassung
Traumatische Erfahrungen sind besonders hartnäckig in unserem Gehirn abgespeichert. Sie sind gewissermaßen schreibgeschützt. Für ausschließlich gesprächsbasierte Psychotherapie sind sie deshalb nur schwer erreichbar. Mit ROMPC („Relationship-oriented Meridian-based Psychotherapy, Counselling and Coaching“) ist es möglich, die Historie traumatischer Gefühle kinesiologisch zu lokalisieren und die Komplexe anschließend mit einer Klopfbehandlung von den Triggern zu entkoppeln. Das Klopfen von Meridianpunkten löst traumatische Blockaden im limbischen System des Gehirns; es lässt sich hervorragend in eine gestalttherapeutische Beziehung integrieren. Die Gefahr der Re-Traumatisierung in der Therapie erscheint gering, denn durch das Klopfen der Meridianpunkte erleben die Klienten sofort Entlastung.

Den gesamten Artikel finden Sie hier