Selbstwirksamkeit und Performance

Die innere Haltung entscheidet

Vom ritualisierten Entkoppeln zur prozessorientierten Arbeit

Heinz-Günter Andersch-Sattler

Heinz-Günter Andersch-Sattler

21.04.2015

Zu Beginn der Entwicklung von ROMPC® haben wir ein begrenztes Set von Entkoppelungstechniken eingesetzt, das ausschließlich auf die Meridianpunkte bezogen war. Hinzu kam noch die Arbeit mit den Augenbewegungen und dem Blinzeln, das aber eher nachgeordnet eingesetzt wurde. Erst mit der Zeit kamen weitere Entkoppelungstechniken hinzu wie die körpertherapeutischen Techniken, die mit gezielter entkoppelnder Wirkung eingesetzt wurden, nachdem der Stressor eingeschaltet wurde. So wurden diese Techniken, die in anderen Zusammenhängen entwickelt worden waren, dem Prinzip des Einschaltens des Stressors und der Störung seiner automatischen Reaktivierung unterworfen. Darüber hinaus haben wir mit der Zeit erkannt, dass die benutzten Entkoppelungstechniken immer aus mehreren Elementen bestanden, die – miteinander kombiniert – als spezifisches Behandlungsritual oder spezifischer Behandlungsablauf eingesetzt wurden.
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