Das Fremde zwischen Bedrohung und Faszination (H.-G. Andersch-Sattler)

Was das Fremde besonders macht

Referent:
Heinz-Günter Andersch-Sattler

Das Fremde oder was wir dafür halten ist eine wunderbare Projektionsfläche nicht nur für Ängste und Bedrohungen, sondern auch für Erlösungsphantasien und Erotik. Das ist immer das Besondere am Fremden, dass es wie eine weiße Leinwand ist, auf die wir - je nach Verfassung - das in uns Verborgene projizieren können und es für wahr halten, weil wir nicht durch eigenes Wissen und Kennen die Realität einbeziehen müssen. So wird das Fremde zum Phantasma, das uns viel zu sagen hat über uns selbst. 

Damit werden wir uns im Workshop befassen.

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