Scham trennt - Beziehung verbindet (A. Carstens)

Scham - ein Gefühl, das fremde und einschränkende Gefühlswelten in uns auslöst.
ROMPC® in der Therapie

Referentin:
Alexandra Carstens

Die Arbeit mit dem Gefühl der Scham hat in der therapeutischen Arbeit einen großen Stellenwert. Jenseits von einschränkenden Grundüberzeugungen und galoppierenden Gruselfantasien, die mit unseren Beziehungserfahrungen zu tun haben, existiert zudem unser eigenes, persönliches „Scham-Gefängnis“, mit dem wir uns selbst beschränken.

Unsere größten Kritiker sind wir oftmals selbst: „Scham begann als eine Zwei-Personen-Erfahrung, aber als ich älter wurde, lernte ich, mich ganz alleine zu schämen.“ (Robert Hilliker)

In diesem selbsterfahrungsorientierten Workshop zeige ich Möglichkeiten und Methoden mit diesem Aspekt der Scham im therapeutischen Kontext zu arbeiten. Ich stelle Forschungsergebnisse von Dr. Brené Brown in Bezug auf das menschliche Erleben von Scham, sowie unterschiedliche Trigger und Bewältigungsstrategien von Frauen und Männern vor. Dieser psychoedukative Aspekt ist ein weiteres wirksames Modul im beziehungsorientierten Therapieansatz des ROMPC®.

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